Um Strafprozess zu entgehen – Mann täuscht jahrelang Koma vor

von Andreas Stephan

Der Brite Alan Knight aus Swansea betrog seinen älteren Nachbarn um umgerechnet 50.000 Euro. Dafür drohte ihm eine mehrjährige Haftstrafe. Um dem Prozess zu entgehen täuschte er zwei Jahre lang vor, in einem komaartigen Zustand zu sein. Mit dieser Ausrede konnte sich Knight verschiedenen Gerichtsterminen entziehen. Mindestens zweimal ließ er sich als er vor Gericht erscheinen sollte ins Krankenhaus einweisen wegen “Verschlechterung seines Gesundheitszustandes” und an einer Sauerstoffmaske beatmen. Angeblich sei er querschnittsgelähmt, weil ihn ein Garagentor an der Wirbelsäule verletzt habe. Er falle daher regelmäßig ins Koma. Seine Frau wusste von diesem Plan, spielte mit und “plegte” ihn angeblich von zu Hause aus. Auf diese Weise erhielt Alan Knight auch noch Tausende Pfund aus der staatlichen Pflegekasse ...

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