Johnny Controletti ist wieder da

Chefs im Kontrollwahn? Vorgesetzte, die aus Langeweile Mitarbeiterbewertungen auspendeln? Abteilungsleiter, die im Meeting gerne die Seele baumen lassen? Gibt es solche Gestalten überhaupt?

Für die großen und wichtigen Fragen in der Arbeitswelt ist bei Spiegel Online Satiriker Matthias Nöllke zuständig, der gerne auch als Sachbuchautor eingeführt wird. Leider weiß man bei seinen Beiträgen nie so recht, ob man eher lachen oder weinen soll. Eins ist sicher: Liegt irgendwo im Büro ein Klischee rum, dann saugt Herr Nöllke es auf. Ist irgendwie sein Job.

So auch in diesem Artikel. Hier werden (unproduktive) Arbeitgeber beschrieben, die scheinbar nichts besseres zu tun haben, als den (produktiven) Mitarbeitern bei der Arbeit im Weg rumzustehen. Na bravo. Und wieder werden die “big points” verschenkt. Denn wie sieht es in Wirklichkeit aus? Oder will das niemand wissen? Gibt es ihn, den nichtstuenden Johnny Controletti? Den Chef, der einem dauernd über die Schulter lurt, ob man auch ja genug für das viele Geld tut? Oder noch besser: Der am liebsten eine Kamera über dem Schreibtisch installieren würde. Dann kann man beim Zuschauen auch noch sitzenbleiben.

Gab es ihn je, diesen Controlletti? Also ganz pauschal gefragt ...

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