Eitle Verbrecher

von Alexandra Braun

Über einen Straftäter in Neuseeland, dem sein Fahndungsfoto nicht gefiel, berichtet die Frankfurter Allgemeine.

“Meldet sich ein Gesuchter bei der Polizei, weil ihm sein Fahndungsfoto nicht gefällt – was klingt, wie der Anfang eines Witzes, ist in Christchurch in Neuseeland tatsächlich passiert. Die örtliche Polizei veröffentlicht bei Facebook häufig Fotos von Gesuchten und bittet ihre fast 33.000 Fans um Mithilfe. So auch bei einem gewissen Sam Lake, hochgezogene Augenbrauen, tätowiert, verschämter Blick.”

(Quelle: www.faz.de)

Der Gesuchte kommentierte sein Foto bei Facebook mit dem Wunsch nach einem neuen Fahndungsfoto. Nicht humorlos antwortete die Polizei, dass er für ein neues Bild gern auf der Wache vorbeikommen könne. Es sei auch kostenlos. Nettes Angebot eigentlich, dem der Gesuchte aber nicht nähertreten wollte. Gefasst wurde er trotzdem. Vielleicht lag es an der Frisur, man weiß es nicht ...

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