Beschlagnahme von Dokumenten im Klinikum Mannheim durch die Staatsanwaltschaft

von Liz Collet

Die Staatsanwaltschaft hat im Uniklinikum Mannheim Dokumente beschlagnahmt.

Dabei geht es um den Vorwurf, die Geschäftsleitung habe mit ihrem Sparkurs Hygienemängel in Kauf genommen.

Bei den beschlagnahmten Dokumenten handelt es sich unter anderem um interne Anweisungen beim Umgang mit Operationsbesteck und auch um die Dokumentation der Reinigung der Gerätschaften, berichtet der SWR unter Berufung auf Informationen des leitenden Oberstaatsanwalts. Das Klinikum soll gegen das Medizinproduktegesetz verstoßen haben. Die Ermittlungen wegen der Hygienemängel laufen seit Anfang des Monats. Vergangene Woche wurde OP-Besteck beschlagnahmt, dass möglicherweise unzureichend sterilisiert wurde. Dies und weitere Details zu den Ermittlungen hier.

Das Mannheimer Universitätsklinikum hat eine erneute Durchsuchung von Räumen des Hauses am heutigen Mittwoch, 22 ...

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