Maklerkosten für Veräußerung eines Grundstücks können Werbungskosten sein

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Wer ein pri­vat gehal­te­nes Grund­stück ver­kauft und sich dazu eines Mak­lers bedient, muss die­sen auch bezah­len. Nor­ma­ler­weise sind diese Mak­ler­kos­ten steu­er­lich den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten zuzu­rech­nen. Aber nicht immer.

Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat jetzt in einem beson­ders gela­ger­ten Sach­ver­halt ent­schie­den (Urt. v. 11.2.2014, Az. IX R 22/13), dass Mak­ler­kos­ten auch als Wer­bungs­kos­ten bei den Miet­ein­künf­ten aner­kannt wer­den kön­nen. Im ent­schie­de­nen Fall hatte ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ein Miet­wohn­haus durch einen Mak­ler ver­kau­fen las­sen ...

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