Digitales Diktat in der Anwaltskanzlei

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Als ich in den letzten Tagen wieder einmal ein Forum besuchte, fand ich dort einen Artikel vor mit der Überschrift „wer kann mir helfen, habt ihr auch Probleme mit den Diktierkassetten“.

Erst war ich sehr erstaunt, weil ich dachte, dass sich dieses Problem in den Anwaltskanzleien zwischenzeitlich erledigt haben sollte. Nach Gesprächen mit diversen Mitarbeitern aus den verschiedensten Kanzleien und Kanzleigrößen, musste ich jedoch feststellen, dass nach wie vor in vielen Fällen analog diktiert wird. Aber warum ist das so? Wenn man in die Handlung hinterfragt, ist immer wieder zu hören:

  • digitales Diktat ist zu teuer,
  • ich weiß nicht, auf was ich mich da einlasse,
  • was bringt mir das überhaupt,

Das sind nur einige wenige Meinungen, die leider nach wie vor vertreten werden.

Vielfach ist nicht bekannt, welche Vorteile digitales Diktieren heute bieten kann.

Technische Vorteile

Als erstes sind wohl die technischen Vorteile zu benennen.

  • Kein Verschleiß bei Diktiergeräten und Zubehör,
  • keine Kosten für Kassetten,
  • Nutzung bereits vorhandener Hardware
Organisatorische Vorteile
  • ausgezeichnete gleichbleibende Tonqualität und dadurch einfach abzuarbeitende Diktate durch das Sekretariat
  • einfachste Möglichkeiten der Korrektur eines Diktates zum Beispiel durch Einfügen eines Satzes in ein bestehendes Diktat, ohne umständliches Rück- u. Vorspulen.
  • Sehr schneller Informationsaustausch mit dem Sekretariat, durch Zusendung des Diktats innerhalb des Netzwerkes oder auch per E-Mail
  • bessere Auslastung der Ressourcen durch die Workflow Management Software des Anbieters, d.h.
    • Diktate können einem Mitarbeiter bzw ...
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