Frist verlängert, Frist verpasst

MW - Washington. Gegen die Beklagte aus Nigeria bestätigte in New York City in Aircraft v. Oceanic das Bundesberufungsgericht des zweiten Bezirks der USA am 9. Oktober 2014 das Urteil des Untergerichts, das sie zu Schadensersatz wegen Vertragsbruchs verurteilte. Die Parteien hatten sich über den Kauf von drei Helikoptern geeinigt. Gemäß dem Vertrag waren Änderungen nur in schriftlicher und authorisierter Form zulässig. Nachdem die Beklagte einen Hubschrauber, nicht jedoch die weiteren erwarb, folgte die Klage.

Das Untergericht stellte eine mündlich vereinbarte Verschiebung der Abnahmetermine fest, doch habe die Beklagte diese späteren Termine nicht eingehalten. Sie sei daher schadens­ersatz­pflichtig ...

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