Einzige Tatzeugin verlobt sich während der Hauptverhandlung – Keine Aussage

von Andreas Stephan

Vor dem Landgericht Frankfurt begann gestern ein Strafprozess, bei dem einem 36-jährigen Mann zur Last gelegt wird, in der Wohnung seiner 46-jährigen Lebensgefährtin einen Gleichaltrigen mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt zu haben. Dem Opfer mussten große Teile des Darms entfernt werden. Dabei geht die Staatsanwaltschaft von versuchtem Totschlag aus. Der Angeklagte bestritt einen Tötungsvorsatz und schob die Tat auf einen alkoholbedingten “Filmriss”. Einzige Tatzeugin der lebensgefährlichen Messerattacke ist die Lebensgefährtin des Angeklagten ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK