Wieder ein sehr guter Essay im DLF: Freiheit und Kontrolle

von Andreas Prokop

In der Sendung Essay und Diskurs (9:30 bis 10:00 Uhr) brachte der DLF heute einen Essay über die Dialektik von Freiheit und Kontrolle mit der Quintessenz, dass diese Dialektik am Zerbrechen ist (Wenn Orwell das noch hätte erleben können…):

Über die Freiheit (1/2)
Freiheit und Kontrolle
Versuch über eine dialektische Beziehung
Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Seit es den Menschen gibt, der sich Häuser baut und Felder bestellt, der Götter anbetet und Kriege führt, der Gesellschaften bildet und Staaten gründet, gibt es auch die Besessenheit von zwei Impulsen, von denen dieser Mensch offenbar nie genug bekommen kann: Freiheit und Kontrolle. Vertrackterweise ist nie eines ohne das andere zu haben. Kein Mensch ist frei, der sich nicht selbst unter Kontrolle hat. Und keine Gesellschaft ist frei, in der sich die verschiedenen Instanzen nicht gegenseitig kontrollieren ...

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