Schluss mit aufgedrängten Versicherungen vom Reisevermittler!

Reisende dürfen vom Reisevermittler (hier: Opodo) nicht zum Abschluss von Reiseversicherungen verleitet werden, indem eine irreführende Buchungsgestaltung und unseriöse Warnhinweise verwendet werden. Weiterhin wurde Opodo dazu verpflichtet, die für die meisten Zahlungsweisen erhobene Servicepauschale von Anfang an in den Flugpreis einzurechnen. Die von der Verbraucherzentrale Bundesverband monierte Vorgehensweise war wie folgt: Der Kunde musste, um auf die Versicherung zu verzichten, zunächst ausdrücklich auf den angebotenen Reiseschutz verzichten und erklären, dass sie im Notfall alle Kosten selbst zahlen. Daraufhin öffnete sich ein neues Fenster, in dem Opodo vor hohen Stornokosten und täglich mehr als 500.000 Flugverspätungen warnte und die Reiseversicherung erneut anbot. Wurde dieses Hinweis weggeklickt (Button "weiter"), so wurde die vorher abgelehnte Versicherung - meist ungewollt - wieder inkludiert, weil das im Button nur kleingedruckte "Ich möchte abgesichert sein" leicht zu übersehen war - ebenso wie der Button mit der i.d.R ...

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