Zivilrecht II – 1. Staatsexamen NRW

von Jasmina Berger

Der erste Teil der Klausur bezog sich auf folgenden Fall:

http://lexetius.com/2003,330

Zweiter Teil: A erhält vom Auktionator X, das als Kommissionär für anonyme Einlieferer Sachen in einer öffentlichen Versteigerung veräußert, einen Prospekt mit den neuesten Auktionsgegenständen. X macht regelmäßig solche Prospekte für Stammkunden, zu denen A gehört. Darin sieht A einen Sportpokal, der als Original von “XY-Turniersieg 1999″ angeboten wird. Bei der Auktion ist er Höchstbietender. Nach ein paar Monaten stellt er fest, dass es eine Fälschung ist und er will den Pokal zurückgeben und sein Geld zurück.

X beruft sich auf seine “Versteigerungsbedingungen”, die auch immer im Prospekt abgedruckt sind und bei jeder Auktion verwendet werden. In denen steht in §5, dass die Angaben über die Beschaffenheit der Angaben im Prospekt nicht Vertragsbestandteil werden ...

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