Der politische Kommentar: Wie die Oerlinghauser Verwaltungspitze die gewählten Ratsvertreter mit der Politik der außerplanmäßigen Ausgaben klein und nutzlos hält

von Jan Gerth

Beim morgendlichen Blick in die Haus- und Hofpostille der Oerlinghauser zeitungsleserschaft, der Neuen Westfälischen, fällt auf, dass der Brandschutz sowohl des Jugendzentrums, als auch des Niklas-Luhmann-Gymnasiums Thema im Rat gewesen sein muss. Und nicht nur das, es müssen außerplanmäßige Kosten aufgewendet werden um hier Up-to-Date zu sein.

Jetzt könnte ich mich als Vater einer Schülerin der Einrichtung erst einmal aufregen, dass der Brandschutz an den Oerlinghauser Schulen offensichtlich so nachlässig gehandhabt wird, dass hier nachgebessert werden muss. Anders kann man den Bericht nicht lesen.

Aber dann müsste ich wahrscheinlich mit einem Schlauch losgehen und den Verantwortlichen zeigen, dass der auch noch zu etwas anderes gebrauchen ist, als zum Feuer löschen. Danach müsste ich wohl einen der mir freundschaftlich verbundenen Strafverteidiger konsultieren. Also lassen wir das besser. Wobei eine kalte Dusche soll ja vor dem Denken helfen.

Die Sache schreit zum Himmel. Und das gleich aus mehrfacher Sicht ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK