Begriffe des Verkehrsrechts, Teil 12: die ausländische Fahrerlaubnis

von Daniel Nowack

Die Welt der Juristen lebt von unzähligen Fachbegriffen. In meiner Ratgeberreihe “Begriffe des Verkehrsrechts” werde ich, welch Überraschung, einige Grundbegriffe, mit denen man im Rahmen verkehrsrechtlicher Probleme immer wieder rechnen muss, verständlich erläutern bzw. dies zumindest versuchen. So sollen Sie in die Lage versetzt werden, auch Fachbegriffe, die der Rechtsanwalt im Eifer des Gefechtes (oder weil er diese gar nicht mehr als Fachbegriffe wahrnimmt) nicht erläutert, zu verstehen und somit mit Ihrem Anwalt “auf einer Ebene” kommunizieren zu können.

Nachdem in Teil 11 der Serie der Begriff “Aufbauseminar” erläutert wurde, geht es heute um die ausländische Fahrerlaubnis.

Rund um die ausländische Fahrerlaubnis gibt es immer wieder Fragen und Probleme. Die wichtigsten sollen hier geklärt werden. Im Wesentlichen beziehen sich die Informationen auf Angaben des ADAC:

Gültige Führerscheine aus EU bzw. EWR-Statten berechtigen in Deutschland zum Führen eines Kraftfahrzeugs. Diese Führerscheine müssen nicht in ein deutsches Führerscheindokument umgeschrieben werden. Eine Umschreibung ist jedoch auf freiwilliger Basis möglich. Personen, die ihre ausländische Fahrerlaubnis noch nicht länger als 2 Jahre besitzen, unterliegen nach ihrer Wohnsitzbegründung in Deutschland den deutschen Regelungen des Führerscheins auf Probe ...

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