Frau Tammy Andreas betet für mich – “Reichtum Erfassung ohne Christus ist Eitelkeit”

von Rainer Pohlen

Wirklich tragisch ist das Schicksal von Frau Tammy Andreas, die mich gestern ganz unerwartet (und ungebeten) angemailt hat, weil sie – kurz vor dem Tode stehend – einfach nicht weiß, was sie mit ihren ererbten Millionen anfangen soll. Da ist die verwitwete Frau, deren beide Kinder auch schon tot sind, unter anderem auf mich gekommen, weil sie glaubt, dass ich ihr helfen kann, die 4,9 Millionen US-Dollar an die “weniger privilegierten” zu spenden, die zur Entwicklung der Kirche in Afrika, Asien und Europa beitragen. Jetzt muss ich der Frau nach entsprechender Kontaktaufnahme wohl nur noch meine Bankverbindung mittteilen und vermutlich ein paar Tausender in die Hand nehmen, damit das Geld dann zügig an mich überwiesen werden kann. Das klingt allemal seriöser als dasAngebot von Leutnant Ferrara, über das ich vor geraumer Zeit mal im strafblog berichtet habe. Auf dessen Geld warte ich nämlich immer noch.

Hier der Text der E-Mail von Frau Andreas, die – wenn ich das richtig verstehe – mindestens zweimal “über mich” gebetet hat:

“Ich habe euch, nachdem sie durch Ihr Profil kontaktiert, betete ich über sie und ausgewählte Ihren Namen unter anderen Namen aufgrund seiner achtete der Natur und den Empfehlungen für mich als seriös und vertrauenswürdigPerson gegeben. Ich bin Frau Tammy Andreas, aus Großbritannien ich bin eine Witwe zu spät Dr. Andreas Richter, ich bin 52 Jahre alt Leiden aus lange Zeit Krebs. Von allen Anzeichen meine Bedingungen wirklich verschlechtert und es ist ziemlich offensichtlich, dass ich nicht leben mehr als 2 Monate nach meiner Ärzte. Das ist weil der Krebs Bühne hat zu einer sehr schlechten Phase geschafft ...

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