Eine spektakuläre Flucht aus 6 Metern Höhe und eine geheimnisvolle Rückkehr

von Rainer Pohlen

In der Berline Charité hat sich ein mutmaßlich 22-jähriger Mann aus Sierra Leone mit gefesselten Händen durch ein Toilettenfenster gezwängt und ist aus 6 Metern Höhe in die Freiheit gesprungen, berichtet spiegel-online. Der Mann, der im Zustand der Schuldunfähigkeit ein Sexualdelikt begangen haben soll, war von einem Pfleger und zwei Sicherheitsleuten ins Institut für Rechtsmedizin gebracht worden, weil dort ein Altersbestimmungsgutachten gemacht werden sollte. Dieses ist in der Regel dann erforderlich, wenn nicht ausschließbar ist, dass eine Person jünger als 21 Jahre alt sein könnte, weil dann Jugendrecht zur Anwendung kommen kann bzw. muss ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK