Neuer Trend in der Kanzlei-IT: Collaboration Platforms

Bis­lang gilt eine Rechts­an­walts­kanz­lei schon als fort­schritt­lich, wenn sie über­haupt eine Soft­ware ein­setzt, die Man­dan­ten­da­ten, Ak­ten und Ter­mine zen­tral ver­wal­tet so­wie auch die Buch­hal­tung mit be­rück­sich­tigt. Ein ein­heit­li­ches Do­ku­men­ten– und Wissensmanagement-System kommt bis­her meist nur in Groß­kanz­leien zum Ein­satz, wo­bei der nächste Trend schon an die Kanz­lei­tür klopft: die Col­la­bo­ra­tion Plat­form, über die die Le­gal Tri­bune On­line berichtet.

Diese Platt­for­men er­lau­ben die Ver­bin­dung zwi­schen Ar­beit, Pro­jekt­steue­rung, Kom­mu­ni­ka­tion und Con­trol­ling und ent­hal­ten dar­über hin­aus Ele­mente ei­nes So­cial Net­works zum schnel­len und un­kom­pli­zier­ten Aus­tausch oder Tei­len von Ideen oder Do­ku­men­ten, wei­ter­hin aber auch ein in­te­grier­tes Prac­tice Ma­nage­ment Sys­tem so­wie ein Knowledge-Management-System und schließ­lich Schnitt­stel­len zur Ab­rech­nung der in das Pro­jekt in­ves­tier­ten Arbeitsstunden.

Pro­jekt­ba­sierte Zu­sam­men­ar­beit in der Cloud für An­wälte noch Zu­kunfts­mu­sik / Gra­fik: Ju­lien Eichin­ger, fotolia.com

Ver­netz­tes Ar­bei­ten am Projekt

Eine Col­la­bo­ra­tion Plat­form je­doch nur als zu­sätz­li­che Soft­ware an­zu­se­hen, wird die­ser nicht ge­recht. Es geht da­bei eher um die Ver­net­zung ei­nes Pro­jekt­teams, das da­durch eine ef­fek­tive Ar­beits­weise er­fährt und zu­dem eine naht­lose Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen dem Man­dan­ten und sei­ner Kanzlei(en) zu eta­blie­ren. Die Größe des Pro­jekt­teams ist fle­xi­bel und pro­jekt­ab­hän­gig, eine Ver­net­zung nicht kanz­lei­in­tern be­grenzt ...

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