Ranking: Die Top 10 No-Gos im Lebenslauf für Juristen

Die schriftliche Bewerbung ist der erste Eindruck, den ein Personalverantwortlicher von einem Bewerber bekommt. Er kann daher entweder als Eintrittskarte für den tatsächlichen Auswahlprozess dienen oder als Ausschlusskriterium, das einem den Zutritt zum gewünschten Job verwehrt. Hier haben wir die sieben häufigsten No-Gos im Lebenslauf zusammengefasst. Verbessere deinen Lebenslauf und ergattere deinen Traumjob!

1. Schlechtes Bewerbungsfoto

Im deutschsprachigen Raum ist ein Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf Pflicht. Dieses muss von einem professionellen Fotografen gemacht werden und so den Kandidaten ins beste Licht rücken. Private Schnappschüsse sind tabu und vermitteln ein unseriöses Bild des Bewerbers.

Achte auf gute Belichtung, Business-Outfit und ordentliche Erscheinung. Präsentiere dich im Zweifelsfall eher zu seriös und konservativ als zu leger.

2. Fehlende Noten

Eines der wichtigsten Auswahlkriterien für Juristen ist bekanntermaßen der Notendurchschnitt. Daher solltest du deine Noten direkt bei der universitären Ausbildung in den Lebenslauf dazuschreiben und auch die Zeugnisse der Staatsexamina müssen beigelegt werden. Auch wenn du mit deinen Noten eventuell unzufrieden bist, ist es sinnlos, diese nicht anzuführen.

3. Zu wenig Informationen

Beim Nennen der Berufserfahrung ist darauf zu achten, bei jeder Erfahrung auch die jeweiligen Aufgabengebiete aufzuzählen. Ansonsten kann sich der Personalverantwortliche nur schwer eine Vorstellung von deinem tatsächlichen Erfahrungsschatz machen und fehlende Informationen haben schon so manchen Lebenslauf ins Aus befördert. Drei bis fünf Unterpunkte sind ausreichend ...

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