Online-Banking mit mTAN unsicher?

Vor nicht allzu langer Zeit musste wer Online-Banking betreiben wollte, seine TAN-Listen hüten wie ein Schatz. Wer gar Konten bei unterschiedlichen Banken hatte, der war gezwungen gleich ein ganzes Arsenal an Papierlisten zu hüten. Wollte man in den Urlaub fahren oder war aus anderen Gründen länger abwesend, so mussten diese Listen sicher verstaut mit auf die Reise.

Spontane Überweisungen erforderten zunächst regelmäßig ein Heranschaffen der sicher verwahrten und ggf. versteckten TAN-Liste, zumindest soweit man diese nicht gleich für jeden Einbrecher ersichtlich neben seinem PC aufbewahrte. Dies konnte hin und wieder auch ein bisschen dauern. Insbesondere dann, wenn man sich beim Verstecken besonders große Mühe gegeben hatte und sich nicht mehr an den konkreten Aufbewahrungsort erinnern konnte.

mTAN bringt Erleichterung

Erleichterung versprach da das mit dem Handy-Boom einhergehende mTAN-Verfahren, denn das Handy ist für gewöhnlich eh immer in der Hosentasche dabei. Eine Ausnahme hiervon mag u.U. (je nach Breite, Tiefe und Befüllungsvolumen) die Aufbewahrung des Handys in einer Frauenhandtasche sein, dabei handelt es sich jedoch nur um unbestätigte Gerüchte

Das mTAN-Verfahren bietet neben der besseren usability trotzdem den gleichen Sicherheitsvorteil in Form einer sog. Zwei-Faktor-Authentifizierung, denn neben der eigentlichen PIN ist für eine Überweisung ja weiterhin die Eingabe einer TAN erforderlich, welche ja als SMS auf das Handy geschickt wird ...

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