Falsche Belehrung - ein Klassiker

von Carsten R. Hoenig

Eine Belehrung, wie man sie häufiger findet, die aber - sagen wir’s mal höflich - nicht de lege artis ist:

Selbstverständlich hat das personifizierte Beschuldigte-Zeugen-Durcheinander es nicht verstanden, was der Kriminale ihm da untergeschoben hat. Denn hätte er es verstanden, dann hätte er sich nicht auf 21 Seiten ausquetschen lassen.

Wie eine saubere Beschuldigten-Belehrung auszusehen hat, kann man (auch dieser Vortäuschungsbeamte) in einem Blogbeitrag aus dem Jahr 2010 nachlesen ...

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