Warum Apple’s Datenschutz-Versprechen unglaubwürdig ist

Apple-CEO Tim Cook wirbt derzeit massiv um das Vertrauen der Kunden. In einem offenen Brief und Interviews versichert er, dass Nutzerdaten von Angriffen von außen – auch durch Geheimdienste – geschützt werden.

Zweifelhafter Wahrheitsgehalt

Konkret heißt es in dem auf der Apple Website veröffentlichten Brief:

Finally, I want to be absolutely clear that we have never worked with any government agency from any country to create a backdoor in any of our products or services. We have also never allowed access to our servers. And we never will.

Das sind wohlklingende Worte mit zweifelhaftem Wahrheitsgehalt. Als die Späh-Aktivitäten im Zusammenhang mit PRISM publik wurden, gaben die betroffenen Unternehmen (neben Apple u.a. auch Google und Facebook) vor, noch nie von PRISM gehört zu haben. Doch schon damals gab es authentische Dokumente, die offenbarten, dass das Ausspäh-Programm in Zusammenarbeit mit den betroffenen Unternehmen durchgeführt worden ist ...

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