Arbeitsgericht Regensburg – Außerordentliche Kündigung wenn es am “Fötzchen” brennt

von Andreas Stephan

Wer seinen Kollegen oder Vorgesetzten gerne E-Mails mit perversem Inhalt sendet, sollte in Zukunft vorher besser gut überlegen. Ein Angestellter nahm an einem Workshop teil, der von seiner Vorgesetzten geleitet wurde. Zu Beginn der Veranstaltung sendete der Mann seiner Chefin vom Smartphone aus eine Email mit diesem Anhang:

Während des Workshops wurde dieses Bild nicht weiter thematisiert. Danach meldete die Vorgesetzte den Vorfall ihrem Arbeitgeber und es kam zu einem Personalgespräch. Der Mitarbeiter sagte, er habe dieses Bild als witzig empfunden, ihm tue der Vorfall leid und er habe sich bereits bei der Dame entschuldigt.

Ein paar Tage später befragte der Arbeitgeber den Betriebsrat. Dieser wollte sich nicht äußern ...

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