zu viel des Guten

Es soll sie ja noch geben - die begehrten Arbeitsplätze. Und wenn es dafür Hürden zu überwinden gilt, um so besser. Manches Ziel wird über Umwege erreicht. Ein ungewöhnlicher Umweg war zwar geplant und wurde beschritten, aber das Ziel wurde verfehlt.

Ein Bewerber um eine Stelle meinte, dass der Arbeitgeber ihn für zu alt mit 50 Lebensjahren für den Arbeitsplatz halten könnte und übersandte 2 Bewerbungen. In einer bewarb er sich unter wahrheitsgemäßen Angaben. Mit der zweiten Bewerbung erfand er eine fiktive und jüngere Person und legte eigens von ihm selbst erstellte Zeugnisse etc. bei.

Was geschah. Die "echte" Bewerbung hatte keinen Erfolg. Die "fiktive" Bewerbung führte zur Einladung zu eine Vorstellungsgespräch ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK