edicted bietet Assistenzdienste für Kanzleien an

„Warum arbeiten so wenige Studenten der Rechtswissenschaften für Anwälte?“ – diese Frage stellten sich Marco Klock und Philipp Harsleben und schufen die Plattform edicted. Die Grundidee ist es, Jurastudenten den Zugang in die wirkliche Welt der Juristerei zu verschaffen. Wenn einem die Arbeit bis zum Hals steht, können speziell für kleine und mittelständische Kanzleien zeitweise die Ressourcen knapp werden. Doch wie können solche Spitzenzeiten kostensparend und qualitativ hochwertig überbrückt werden? Seit Anfang 2013 bietet edicted Assistenzdienste durch Studenten für Kanzleien an. Wir wollten mehr wissen und haben Gründer Marco Klock interviewt.

Das Rezept zum Erfolg: So funktioniert edicted

edicted akquiriert Aufträge von Kanzleien oder einzelnen Anwälten, die dann von Studenten bearbeitet werden. Marco erklärt: „Rechercheaufträge zu Rechtsfragen von Anwälten, Schritsätze und auch das Verfassen von SEO-Texten für Blogs oder Anwaltsportale zählen zu unseren Aufgabenbereichen. Diese Aufträge gehen bei uns im Office ein und werden durch unser Team in der Schwierigkeit bewertet. Nach der Bewertung landet der Auftrag auf dem Marktplatz und wird von einem Studenten bearbeitet, der seine Fähigkeiten schon vorher unter Beweis gestellt hat.“

Wenn es möglich ist, werden Aufträge direkt einem Bearbeiter zugeteilt, der schon einen anderen Auftrag für den Auftraggeber erledigt hat. Dann erscheint der Auftrag nicht auf dem Marktplatz, sondern wird exklusiv bearbeitet. „Das ist momentan die häufigste Form der Auftragsvergabe,“ erzählt Marco.

Den Auftraggebern helfen vorgefertigte Auftragsformulare, den Sachverhalt zu schildern. Außerdem gibt er eine maximale Stundenzahl an und eine Frist, nach der der Auftrag erledigt sein soll. Dateien werden angehängt, Antwort erhält der Auftraggeber per E-Mail und über die Plattform ...

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