Masturbations-Marathon? Student stirbt in Samenbank – Familie klagt

von Andreas Stephan

In Wuhan (China) hat der 23-jähriger Medizin-Student Zheng Gang seine Leidenschaft für Samenspenden mit dem Tod bezahlen müssen. Er war bereits das vierte Mal innerhalb von 10 Tagen in einer Universitäts-Klinik für Samenspenden. Krankenschwestern machten sich Sorgen, nachdem sich der junge Mann schon zwei Stunden in einem Spenderraum aufgehalten hat und damit viel länger als sonst brauchte. Sie brachen schließlich die Tür auf: Dort lag der Mann leblos, noch mit einem Pornoheft zu Animationszwecken in der Hand – Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Er wurde noch in der Klinik für tot erklärt.

Bereits seit 2011 nahm der junge Student regelmäßig am Programm der Samenbank teil. Er versuchte auch häufig seine Bekannten zu Samenspenden zu überreden, dies sei im Interesse der Gesellschaft ...

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