Rechtschutzentsichert.

von Christian Wolf

Ein Mandant ist bei einer großen Rechtschutzversicherung. Dort hat mein Mandant einen Schaden gemeldet und auch eine Deckungszusage bekommen. Nachdem es vorgerichtlich keine Einigung gab, haben wir eine Klage angemeldet und diese auch ans Gericht gesandt. Die Kosten aus der Deckungszusage haben wir angefordert. Was nicht kam, war Geld. Wir haben daher höflich schriftlich erinnert. Was nicht kam, war eine Antwort. Oder Geld.

Mittlerweile ging hier die Zahlungsaufforderung der Gerichtskasse ein. Der Mandant als Kläger ist zunächst der Kostenschuldner und muss die Gerichtskosten vorlegen. Insoweit wurde heute der Versuch gesartet, bei der besagten Versicherung telefonisch vorstellig zu werden. Nach zahllosen Versuchen bekam ich jemanden von der Hotline an die Strippe ...

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