Gut dass die Bundesligaclubs keine Cheerleader brauchen

von Gerfried Braune

Viele der Bundesligaclubs im Fußball sind ja hoch verschuldet. Da haben sie Glück, dass sie keine Cheerleadertruppe brauchen. Anders erging es den Oakland Riders in den USA, einer Footballmannschaft. Ihre cheerleaderruppe hat sie verklagt, weil sie ihnen nur 5 $ pro Stunde zahlten, wobei zwei bis drei Trainings pro Woche nicht gezahlt wurden, ebensowenig wie dei Strumpfhosen oder die falschen Wimpern, die Yoga-Matte oder die vom Team ausgewählte Hairstylistin. Es ging immerhin um das Salär von 90 Frauen und vier Spielzeiten, in denen die Oakland Riders in der NFL spielten ...

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