Google: Überwachung im gemachten „Nest“?

Auf der Internationalen Funk-Ausstellung stellt die Elektronik-Branche mal wieder unser Leben auf den Kopf. So auch die Google-Tochter Nest, die ab Ende September ihre Produkte auch auf dem Europäischen Markt anbietet.

IFA 2014

Auf der diesjährigen IFA werden immer mehr Geräte des täglichen Lebens mit den neuesten Technologien vernetzt. Sei es das Smartphone, das mittels einer App mit dem Kühlschrank daheim verbunden ist und einem mitteilt, dass man noch einkaufen gehen muss oder die vernetzten Thermostate der Google-Tochter Nest.

Wie Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsrat der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, zum Auftakt der Messe hinwies

„werden Sie auf der IFA kaum ein Produkt ohne Internetanbindung finden.“

Nest – Intelligente Thermostate und Rauchmelder für Europa

Spätestens seit der 3,2 Millarden Dollar Übernahme durch Google im Januar, kennt man das US-amerikanischen Unternehmen Nest. Nest stellt schicke vernetzte Thermostate und Rauchmelder her, die u.a. dank Luftfeuchtigkeitssensoren besser zwischen Rauch und Dampf unterscheiden können und bei erhöhten Kohlenmonoxidwerten die Bewohner warnen. Sollten Sie einen Mercedes oder ein iPhone besitzen, so könnte ihr Auto auf der Fahrt nach Haus theoretisch ein Signal mittel iOS an ihr Nestsystem zu Hause schicken und die Zimmertemperatur für sie einstellen.

Die Möglichkeiten sind unendlich, da Nest die Nutzungsmöglichkeiten ihres Systems bereits auf Drittanbieter erweitert hat.

Bis dato sind derartige Thermostate/Rauchmelder nur in den USA, Kanada und Großbritannien erhältlich. Ab Ende September sollen sie auch in Belgien, Frankreich, Irland und den Niederlande den Markt erobern ...

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