Die Datenwoche im Datenschutz (KW36 2014)

von Sebastian Kraska

[IITR - 7.9.14] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (>>> Digitale Gesundheit >>> Microsoft: keine Herausgabe von EU-Daten >>> Keine Nacktfotos sind auch keine Lösung >>> Umfassendere Informationspflichten bei App-Nutzung >>> Cyber-Kriminalität: gigantischer Wirtschaftszweig >>> Firmen für Datenschutz auf Facebook nicht verantwortlich >>> Facebook Privacy Checkup >>> Oettinger: EU-Zuständigkeit für die digitale Wirtschaft).

Sonntag, 31. August 2014

Digitale Gesundheit. Zu wenig Datenschutz ist gefährlich – und zu viel? Darüber diskutierten vergangenen Donnerstag Experten des Gesundheitswesens im Weinhaus Habel. Geladen hatte der neu gegründete Verband digitale Gesundheit (VdigG). Mehr auf Gesundheitsstadt-Berlin.de…

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Montag, 1. September 2014

„Wir werden E-Mails nicht übergeben“: Der IT-Riese Microsoft will den US-Behörden weiterhin keine Daten aus Europa geben. Datensicherheit ist den Kunden wichtiger, das wissen mittlerweile selbst die US-Konzerne. Handelsblatt.com informiert…

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Dienstag, 2. September 2014

Keine Nacktfotos sind auch keine Lösung. Wer ist schuld, wenn Kriminelle in Cloud-Speicher einbrechen und die dort abgelegten Fotos verbreiten? Wer nur auf die Opfer zeigt, macht es sich zu einfach. Patrick Beuth in zeit.de…

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Mittwoch, 3. September 2014

Smartphone- oder Tablet-Anwender geben bei der Nutzung von Apps oft mehr Daten von sich preis, als ihnen bewusst ist. Um Verbraucher besser zu schützen, plant Bundesjustizminister Heiko Maas umfassendere Informationspflichten für die Anbieter ...

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  • Datensicherheit: Keine Nacktfotos sind auch keine Lösung

    zeit.de - 43 Leser, 4 Tweets - Wer ist schuld, wenn Kriminelle in Cloud-Speicher einbrechen und die dort abgelegten Fotos verbreiten? Wer nur auf die Opfer zeigt, macht es sich zu einfach.

  • Datenschutz: Cyber-Kriminalität im Vormarsch

    kleinezeitung.at - 16 Leser - Die Cyber-Kriminalität hat sich zu einem gigantischen Wirtschaftszweig entwickelt. 400 bis 500 Milliarden Euro pro Jahr soll der Schaden betragen, der dadurch entsteht. Laut dem Bundeskriminalamt werden die wenigsten Fälle angezeigt.

  • Urteil in Schleswig-Holstein: Firmen für Datenschutz auf Facebook nicht verantwortlich

    spiegel.de - 39 Leser, 42 Tweets - Das Verfahren gilt europaweit als Präzedenzfall: Können Unternehmen wegen mangelnden Datenschutzes ihrer Facebook-Fanseiten zur Rechenschaft gezogen werden? Nein, urteilte jetzt ein Oberverwaltungsgericht in Schleswig-Holstein.

  • Facebook bietet nun schnellen Überblick über Datenschutz-Optionen

    winfuture.de - 16 Leser, 2 Tweets - Das Social Network Facebook bietet seinen Nutzern nun das schon seit einiger Zeit angekündigte Werkzeug "Privacy Checkup" an, mit dem man deutlich detaillierter als bisher überprüfen können soll, welche eigenen Informationen welchem anderen Nutzer verraten werden.

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