Brutale Vergewaltigung in Regensburg war erfunden

von Mirko Laudon

Diese Nach­richt sorg­ten Ende Juli bun­des­weit für Schlag­zei­len: Eine 22-jährige Frau aus Re­gens­burg hatte an­ge­ge­ben, von drei Tä­tern in ein mit lau­fen­dem Mo­tor war­ten­des Auto ge­zerrt, ent­führt und dann ver­ge­wal­tigt wor­den zu sein – da­nach habe man sie nackt zurückgelassen.

Heute gab die Staats­an­walt­schaft Re­gens­burg in ei­ner ge­mein­sa­men Pres­se­mit­tei­lung mit der Kri­mi­nal­po­li­zei­in­spek­tion Re­gens­burg be­kannt: Die über­fall­ar­tige Ver­ge­wal­ti­gung der Frau hat nie statt­ge­fun­den. Dies ha­ben jetzt die Er­mitt­lun­gen zwei­fels­frei ergeben.

Ver­let­zun­gen der Frau deck­ten sich mit dem Tatgeschehen

Die Frau hatte am 27. Juli 2014 ge­gen 3:00 Uhr früh bei der Po­li­zei­in­spek­tion Re­gens­burg Süd Straf­an­zeige er­stat­tet. Ih­ren da­ma­li­gen Schil­de­run­gen zu­folge sei sie ge­gen 0:30 Uhr, im Be­reich der Isar­straße in Re­gens­burg bei ei­nem nächt­li­chen Spa­zier­gang von drei Män­nern ab­ge­passt und in ein Fahr­zeug ge­zerrt wor­den. Nach ei­ner kur­zen Fahrt sei sie von ei­nem der Män­ner ent­klei­det und ver­ge­wal­tigt wor­den ...

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