Was Sie beim Einsatz des Besucheraktions-Pixels von Facebook in rechtlicher Hinsicht beachten müssen!

Zum Anfang des letzten Jahres hat der Konzern durch die Einführung des „Besucheraktions-Pixels“ eine weitergehende Analysefunktion in Form des „Conversion Tracking“ freigegeben, die den digitalen Fußabdruck der Nutzer auch nach dem Klick auf eine Werbeanzeige verfolgt und mithin Informationen über das Verhalten auf der externen Website sammelt. Lesen Sie mehr über die datenschutzrechtlichen Hürden bei der Verwendung des „Besucheraktions-Pixels“ von Facebook.

Das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook finanziert sich ausschließlich durch Werbung, die selektiv in die Plattform eingespeist wird und sich für Unternehmen und Händler als besonders lukrativ erweist. Zum einen nämlich verspricht der stetig wachsende Kreis der aktiven Nutzer eine besonders weiträumige Rezeption der geschalteten Anzeigen, zum anderen aber bietet Facebook den Werbenden die Möglichkeit, durch eine seiteneigene Analyse der Wirksamkeit des jeweiligen Internetauftritts die eigene Werbung nach Maßgabe des Nutzerverhaltens zu optimieren und auf gewünschte Empfängerkreise zuzuschneiden.

Nunmehr hatte Facebook den „Besucheraktions-Pixel“ als eine neue Form des sog. Conversion-Tracking entwickelt und den Facebook-Nutzern als besonderes Tool zur Verfügung gestellt.

Gerade das Zusammenspiel aus sozialem, profilbasiertem Netzwerk und dem „Conversion Tracking“ wirft datenschutzrechtliche Hürden auf, die es beim Einsatz dieses Tools zu bewältigen gilt. Dieser Beitrag der IT-Recht-Kanzlei zielt darauf ab, die Idee und die Funktionsweise des „Conversion Tracking“ mit Blick auf die aktuelle Rechtslage zu beleuchten und alle notwendigen Maßnahmen zu dessen rechtskonformer Nutzung aufzuzeigen.

1. Die Einführung der Conversion-Tracking-Funktion auf Facebook a ...Zum vollständigen Artikel


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