Als Amicus in den USA und Deutschland

Wie schön, wenn man Freunde hat, schreibt Mark Hilgard im Untertitel seines neuen Büchleins Der Amicus Curiae Brief. Treffender kann es eine Prozesspartei, der ein Dritter als Fachmann, -frau oder -unternehmen auf eigene Kosten beistehen will, es kaum ausdrücken. Ebenso gelungen ist das gesamte Werk, auch aus der Perspektive des Anwalts, der im Namen von Staaten als Amicus Curiae den in ihnen angesiedelten Unternehmen bei Prozessen in US-Obergerichten beisteht.

Nach einer Einführung in die von prozessualen Schranken kaum berührte Geschichte der Amicus-Schriftsätze in den USA vermittelt Hilgard einen wertvollen Überblick über die mittlerweile zahllosen Regularien, die sich aus unterschiedlichen Auffassungen über Vor- und Nachteile der Einmischung Dritter für die Gerichte entwickelten ...Zum vollständigen Artikel

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