Kopierkosten

Einer Münchener Kanzlei geht es anscheinend so schlecht, dass sie sich zusätzliche Einnahmen verschaffen will: Sie beglückt Gegenseite und Gericht (wenn sie denn überhaupt einmal einen Kostenerstattungsanspruch hat) bei der Kostenfestsetzung regelmäßig mit Kopiekosten für diverse Hundert Fotokopien:

Einerseits für Abschriften ihrer Schriftsätze (sind erstens schon keine „Kopien" und zweitens ohnehin nicht erstattungsfähig, § 133 Abs. I ZPO) und
anderseits für Hunderte von S ...

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