Weiterer Vornamen: “Ivabelle”

Ein Recht auf freie Abänderbarkeit des Vornamens gibt es nicht. Eine Namensänderung ist dann möglich, wenn der geänderte Name unverzichtbarer Ausdruck der sexuellen Persönlichkeit ist oder der religiösen Überzeugung entspricht.

Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Trier in dem hier vorliegenden Fall die Klage eines Mannes abgewiesen, der einen zweiten Vornamen eingetragen haben wolllte. Im Januar 2013 beantragte der Kläger bei der Beklagten die Eintragung eines weiteren Vornamens. Sein erster Vorname solle bestehen bleiben, jedoch wünsche er sich aus persönlichen Gründen die Hinzufügung des Zweitvornamens “Ivabelle”. Nachdem dieser Antrag abgelehnt wurde, hat der Kläger nach erfolglos durchgeführtem Widerspruchsverfahren Klage erhoben ...

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