Beratungshilfe? Faktisch gestorben!

Es geht um Forderungen der Kabel Deutschland, die nicht nur von einer Inkassobude, sondern jetzt auch von einem Rechtsanwalt geltend gemacht werden - und sich (natürlich) mehr als verdoppelt haben.

Bei der Bewilligung von Beratungshilfe zickt das Gericht natürlich wieder herum: Man möchte vorher diverse Angaben zu Eigenaktivitäten des Mandanten, ob er den „vorgeblich noch bestehenden Rechnungsbetrag erörtert" hat u.a. Er hätte doch „bezüglich der einzelnen Rechnungspositionen zunächst Rücksprache mit der Gegenseit ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK