In einem Verfahren gegen das Bundeseisenbahnvermögen wird von einem Kläger, einem der Deutschen Bahn zugewiesenem Bundesbeamten, Schadensersatz wegen verspäteter Reaktivierung geltend gemacht. Das Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht wird in Kürze mündlich verhandelt und unter anderem die Frage behandeln, unter welchen Voraussetzungen … Weiterlesen →

von Liz Collet

In einem Verfahren gegen das Bundeseisenbahnvermögen wird von einem Kläger, einem der Deutschen Bahn zugewiesenem Bundesbeamten, Schadensersatz wegen verspäteter Reaktivierung geltend gemacht. Das Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht wird in Kürze mündlich verhandelt und unter anderem die Frage behandeln, unter welchen Voraussetzungen ein Widerspruchsverfahren entbehrlich ist.

Der Kläger ist Hauptwerkmeister, der im August 2005 vom Beklagten vorzeitig in den Ruhestand versetzt wurde.

Im September 2006 beantragte der Kläger seine Reaktivierung, weil er wieder dienstfähig geworden sei.

Der Chefarzt des Beklagten befand den Kläger im Juni 2007 für wieder dienstfähig.

Mit rechtskräftig gewordenem Urteil von April 2008 verpflichtete das Verwaltungsgericht die Bahn zur Reaktivierung ...

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