Stinkt die Sache mit dem Visum, Dior-Parfum oder doch der Passagier?

von Liz Collet

So ganz geklärt wirkt es nicht, was über den Fall eines Flugpassagiers berichtet wird, dem man mit den Worten

„Du bist bei einer US-Fluggesellschaft, das ist US-Territorium, der Pilot hat das Recht, dich zurückzuweisen. Du wirst heute nicht fliegen.“

Berichten zufolge klargemacht haben soll, dass er wegen Beschwerden anderer Fluggäste über seinen Geruch nicht mitfliegen dürfe, nachdem er bereits an Bord war.

(Vielleicht lesen Sie solche Zitate und Zeilen auch irgendwie in dem Tonfall jener Witze und Sätze darin: “Django muss nicht zahlen…..” “Django lässt Dich heute nicht fliegen”? Versteht vermutlich aber nur noch die Generation vor dem Smartphone. )

Was den anderen Fluggästen gestunken haben soll, wird dort von den verschiedenen Beteiligten der Geschichte dann recht unterschiedlich erklärt:

“Für den Passagier war der Vorwurf des schlechten Geruchs nur ein „Vorwand“, ihn aus der Maschine zu werfen. „Ich hatte mich im Duty-Free-Laden mit Dior-Parfüm eingesprüht“, sagte er ...

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