Was finden Anwälte an Apps interessant?

CMS Hasche Sigle lädt wieder gemeinsam mit mobilbranche.de zum Mobilisten-Talk Special am Vorabend der dmexco in Köln ein. In diesem Jahr dreht sich die Veranstaltung um das Thema „App Superstars“. Doch was ist daran eigentlich juristisch relevant? Florian Treiß, Gründer von mobilbranche.de und Moderator des Events, hat darüber mit Florian Dietrich, Partner von CMS Hasche Sigle, gesprochen.

Kurz vorweg: Welche Apps nutzen Sie persönlich gern – eher die weit verbreiteten „App Superstars“ oder weniger bekannte Nischenangebote?

Ich bin großer Fan von mytaxi, insbesondere wegen der Bezahlmöglichkeit mit PayPal und der Quittung per E-Mail. Außerdem finde ich die eBay-App fürs iPad sehr gelungen – per Barcode-Scanner kann man als Verkäufer viele Beschreibungstexte, Bilder etc. automatisch generieren und so super schnell verkaufen.

Darüber hinaus bin ich auch Abonnent von Bild Plus mit Bundesliga und nutze die Apps von Facebook, Pizza.de und Spotify. Frisch installiert ist PAYSMART, die neue Zahlungs-App der Deutschen Post. Genutzt habe ich sie allerdings noch nicht. Das sind jetzt alles eher die großen Namen. Was mir aber noch als Nischenanwendung einfällt: die App-Steuerung für die Kamera an unserer Haustür, die unser Vermieter eingebaut hat.

Sie laden zum Mobilisten-Talk zum Thema Apps ein. Was ist daran für Sie als Jurist interessant?

Ich beschäftige mich in meiner Beratungspraxis viel mit den rechtlichen Aspekten beim App-Marketing einschließlich des In-App-Marketings, also der Werbung in der App. Auch bei der App-Entwicklung und der Darstellung in der App gibt es jede Menge rechtlicher Rahmenbedingungen zu beachten – etwa was die korrekte Darstellung von Produkten und Preisen und den Bestellprozess angeht ...

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