Bundesregierung: Erstmal kein Anti-Stress-Gesetz

Ein bekanntes Thema ist wieder auf dem Tisch bzw. wieder vom Tisch. Wie das? Wie bereits früher hat nun Anfang des Monats die SPD erneut zum Schutz der Arbeitnehmer nach einem Anti-Stress-Gesetz verlangt. Das berichtete unter anderen die „Welt“. In diesem solle es vor allem um die Regelung der Frage gehen, wann der Arbeitgeber einen Mitarbeiter kontaktieren darf (Stichwort Erreichbarkeit). Ein solches Gesetz könne einen wichtigen Präventionsbeitrag leisten – insbesondere vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft. „Die bestehenden Regelungen im Arbeitsschutzgesetz reichen bei weitem nicht aus“, so ein Vorstandmitglied der IG Metall.

Die Bundesregierung hat jetzt auf eine Anfrage der Linksfraktion ganz aktuell mit folgender Antwort reagiert: „ Für eine eigenständige Verordnung (z. B. zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit bzw. in Form einer Anti-Stress-Verordnung) liegen derzeit noch keine hinreichend konkreten Gestaltungsanforderungen vor, die als Handlungsaufforderungen an den Arbeitgeber gestellt werden können ...

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  • SPD-Politiker fordern ein Anti-Stress-Gesetz

    welt.de - 9 Leser - Mehr Schutz für Arbeitnehmer: SPD-Politiker aus NRW fordern ein Anti-Stress-Gesetz. Es soll regeln, wann Arbeitgeber ihre Angestellten kontaktieren dürfen. Das sei wichtig für den Gesundheitsschutz.

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