30 Minuten müssen reichen

von Thomas Will

Will man als Anwalt einen potentiellen Neumandanten in einer Justizvollzugsanstalt besuchen, braucht man eine Besuchserlaubnis, einen sogenannten Sprechschein. Dieser wird entweder von der zuständigen Staatsanwaltschaft oder dem bereits zuständigen Gericht der Hauptsache erteilt. Man darf mit dem Sprechschein dann einmalig unbewacht mit dem Inhaftierten zur Mandatsanbahnung sprechen.

Im laufe de ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK