Kurioser Drogenfund – Frau schmuggelt 1,7 Kilogramm Kokain in ihren Brüsten

von Stephan Weinberger

Eine 43-jährige Frau kam Fahndern am Madrilener Flughafen verdächtig vor. Ihr Verhalten und ihre Gesten waren sonderbar, das kontrollierte Gepäck jedoch sauber. Sie untersuchten die Passagierin genauer.

Dabei fiel der Blick der Drogenfahnder schließlich auf die auffälligen Ausbeulungen ihrer Brust. Es seien “gewisse Unregelmäßigkeiten und Deformationen in beiden Brüsten” aufgefallen, so die spanische Polizei.

Es stellte sich heraus, dass die Venezolanerin in Implantaten 1,7 Kilogramm Kokain versteckt hatte. Die Frau war aus Kolumbien eingereist und war den Fahndern bereits bei der Ankunft durch “ihre Gesten und ihr Verhalten” aufgefallen, so die spanische Polizei ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK