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von Hans-Otto Burschel

Die Eltern von Lisa (geb. 2000) und Laura (geb. 2007) haben sich getrennt. Die Mädels leben bei der Mutter, die für beide Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) in Höhe von 180 und 133 € bezieht.

Als Lisa 12 geworden ist, stellt die UVG-Kasse die Leistungen an sie ein. Daraufhin teilt die Mutter dem Amt mit, der Vater zahle nunmehr monatlichen Unterhalt in Höhe von 334 € ausschließlich an Lisa.

Nix da, sagt das Amt. Die monatlichen Zahlung des Vaters in Höhe von 334,00 € sei anteilig auf beide Töchter aufzuteilen, auf Lisa entfielen 199,57 € und auf Laura 134,43 €, so dass deren Unterhaltsleistungsanspruch in Höhe von 133,00 € voll abgedeckt sei ...

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