Drohende Beinamputation – Staatsanwältin stellt wegen Geringfügigkeit ein!?

von Sascha Petzold

Es ist schon erstaunlich, wie Staatsanwälte ticken. Auf der einen Seite verfolgen Sie ohne Erbamen und Verstand auch Unschuldige und sind beleidigt, wenn das gericht (ausnahmsweise) freispricht.

Andererseits gibt es nicht nachvollziehbare Milde. Verletztem droht die Amputation eines Beines, er muss mehrere Operationen über sich ergeben lassen, verbringt Monate im Krankenhaus und kann nie wieder seinen erlernen Beruf ausüben. Logische Konsequenz: Einstellung des Verfahrens:

Bleibende Schäden sind nicht entstanden.

Staatsanwältin M. aus München

Geht’s noch?

Bei der Unfallstelle wurden Bildaufnahmen gemacht, die die Staatsanwältin in der Akte hatte. Eine Blutlache von ca ...

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