Raue Sitten vor dem LG Münster - Ist der Kollege etwa persönlich betroffen?

von Jan Gerth

In einem Rechtsstreit vor dem LG Münster klagt ein ehemaliger selbsternannter sog. IT-Fachmann gegen seine ehemalige Auftraggeberin auf Übernahme von Kosten, die er in markenrechtlichen Verfahren zu zahlen hatte. In der Folgezeit hat er seinen damaligen Rechtsanwalt bei der Kammer angezeigt - erfolglos, hat diesen auch bei der Staatsanwaltschaft angezeigt - ebenfalls erfolglos, selbst nach wiederholter Beschwerde. Nun also ist die ehemalige Auftraggeberin dran. Natürlich mit einem neuen Rechtsanwalt, der auch schon in den Strafverfahren gegen den Kollegen aufgetreten war.


In der Klage, die der Kollege vor dem LG Münster erhoben hat geht es nun um eine nicht unerhebliche 4stellige Summe. Diese soll die Mandantin aus Schadensersatz oder aus Auftrag oder Aufwendungsersatz oder aus Darlehen schulden.


Der Kollege hat nun Prozesskostenhilfe für seinen Mandanten beantragt. So weit so gut ...

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