Beitrag 46: Ursachen des Nichtbestehens - Teil IV

von Jean Saliba

Ursachen des Nichtbestehens – Teil IV: Probeklausuren

In diversen Beiträgen zu den Ursachen des Nichtbestehens haben wir auf unterschiedliche Ursachen hingewiesen. Dies möchten wir fortsetzen. Mit diesem Beitrag soll auf das praktische Üben in Form von Probeklausuren eingegangen werden.

Eine zentrale Frage der Vorbereitung, die selten einheitlich beantwortet wird, ist: „Wie viele Probeklausuren sollte man

vor dem ersten bzw. zweiten Staatsexamen schreiben?“. Aber auch andere Fragen beschäftigen die Kandidaten in diesem Zusammenhang regelmäßig: „Wann sollte ich die Klausuren schreiben?“ „Geht das Wiederholen/Lernen dem Schreiben vor?“ „Klausuren aus dem Rep oder doch lieber die der Uni?“ „Wie beurteile ich meine erbrachten Leistungen?“ Auf diese Fragen möchten wir in diesem Beitrag versuchen systematisch einzugehen.

1. Vorauswahl – Welche Klausuren sollten geschrieben werden?

Eine zentrale Frage, die sich nicht leicht beantworten lässt, weil es so viele Antwortmöglichkeiten gibt. Nahezu jedes Rep bietet auch seine hausgemachten Klausuren an. Dabei unterschieden die meisten Repetitorien mittlerweile zwischen kursbegleitenden und regulären Hauptkursklausuren. Daneben besteht die Möglichkeit die Klausuren des Uni-Reps mitzuschreiben.

Von keiner der Klausuren sei abgeraten. Denn in jeder dieser Klausuren geht es um Examensstoff. Die Auseinandersetzung mit selbigem übt ungemein. So oder so. Gleichwohl hat man in der Regel nicht für jede der Klausuren Zeit. Wenn also tendenziell zu einem oder zwei Typen von Klausuren geraten werden soll, dann möchten wir dies wie folgt tun:

Unmittelbar nach dem universitären Studium macht es Sinn eine „Idee“ vom Klausurenschreiben zu bekommen. Einerseits. Andererseits aber auch den Internalisierungseffekt zu steigern. Dies kann mit s.g. kursbegleitenden Klausuren, die thematisch zu dem passen, was man gerade lernt, sehr gut erreicht werden. Zu diesen raten wir dringlich ...

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