Sparsame Investmentbanker

von Christian Rolfs

Darüber, wie weit die arbeitsrechtlichen Nebenpflichten des Arbeitnehmers auch in seine Privatsphäre hineinreichen, gibt es immer wieder Auseinandersetzungen. Zuletzt hatte Markus Stoffels hier im BeckBlog berichtet, dass sich die Diakonie von einer Erzieherin trennen möchte, weil diese in ihrer Freizeit in Pornofilmen mitgewirkt hat.

SpiegelOnline berichtet jetzt über einen Fall aus London: Dort gibt (bzw. gab) es einen sehr gut verdienenden Fondsmanager einer Investmentbank, der immerhin zwei Häuser im Wert von 4 Mio. Pfund (5 Mio. Euro) sein eigen nennen soll ...

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