Commerzbank AG verurteilt – LG Hamburg folgt Argumentation von Rechtsanwalt B. Dimsic, LL.M.

von B. Dimsic, LL.M.

Das LG Hamburg verurteilt die Commerzbank AG an einen von Rechtsanwalt B. Dimsic, LL.M. der Kanzlei Dimsic & Tasci vertreten Mandanten 53.760 EUR zu zahlen sowie ihn von Ansprüchen im Zusammenhang mit drei Fondsbeteiligungen sowie eventuellen Nachforderungen freizustellen.

Erfolg für Kanzlei Dimsic & Tasci Rechtsanwälte

Die Commerzbank AG wurde vom Landgericht Hamburg zur Rückabwicklung von drei Fondsbeteiligungen, namentlich

  • CONTI Beteiligungsfonds X
  • CONTI 58. Container Schifffahrts-GmbH & Co. KG MS “CONTI DAPHNE”
  • Immobilien Developmet Indien II GmbH & Co. KG

verurteilt. Ein Mandant unserer Kanzlei Dimsic & Tasci Rechtsanwälte der nach Beratung und Empfehlung der Commerzbank AG in den Jahren 2006 und 2007 in geschlossene Schiffsfonds / geschlossene Immobilienfonds investiert hatte, erhält danach Schadensersatz.
Das Landgericht stützt seine Entscheidung u.a. darauf, dass die Bank ihren Kunden nicht über die an sie fließenden Provisionszahlungen / Kick-Back-Zahlungen aufgeklärt habe. Das Landgericht verurteilte daher die Commerzbank AG dazu, den Kläger von allen Ansprüchen im Zusammenhang mit den Fondsbeteiligungen freizustellen und das investierte Kapital zurückzuzahlen.

Landgericht folgt Argumentation von Rechtsanwalt B. Dimsic, LL.M.

Erfreulich ist festzustellen, dass das Landgericht Hamburg der Argumentation von Rechtsanwalt B. Dimsic, LL.M. folgt, u.a. in Fragen, die vom BGH noch nicht entschieden sind.

U.a. geht das Landgericht davon aus, dass

  • die Kausalität des Beratungsfehlers nicht alleine deswegen entfällt, weil nicht alle im Laufe der Zeit gezeichneten Beteiligungen „angegriffen“ bzw ...
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