Und dann war da noch die Sache mit der ÖRAG RS

Irgendwann im Juni 2014 kommt ein Mandant und beauftragt mich in einer sozialrechtlichen Angelegenheit.

Er hatte 2007 gemeinsam mit Frau und Tochter eine Wohnung angemietet. Nachdem die Tochter ausgezogen war, schrieb nun 2014 das Sozialamt. Die Wohnung sei für 2 Personen zu groß und zu teuer.
Hiergegen sollte ich anschreiben.

Noch am gleichen Tag (im Juni) holte ich Deckungszusage bei der ÖRAG ein.
In rekordverdächtigem Tempo erhielt ich am folgenden Tag die Antwort, eine Ablehnung.

Rechtsverstoß sei hier die Anmietung der Wohnung (2007), während der Vertrag mit der ÖRAG erst seit 2008 laufe, somit handle es sich um einen vorvertraglichen Rechtsverstoß.. ...Zum vollständigen Artikel

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