Ausbau der BAB A3

Die Rechtsordnung kennt kein Recht, das es der Regierung von Unterfranken ermöglicht, die Bauarbeiten an einem Autobahnabschnitt einzustellen. Die Regierung ist nach dem Behördenaufbau in Bayern nicht die Aufsichtsbehörde der den Bau ausführenden Autobahndirektion Nordbayern. Aus einem vor dem Bundesverwaltungsgericht niedergelegte Vorbehalt, dass die Ausführungspläne der Regierung von Unterfranken zur Genehmigung vorzulegen sind, kann ein Antragsteller keine eigenen Rechte herleiten.

So hat das Verwaltungsgericht Würzburg in dem hier vorliegenden Fall entschieden und einen Antrag auf Einstellung der Bauarbeiten zum Ausbau der BAB A3 im Planfeststellungsabschnitt zwischen der Anschlussstelle Würzburg-Heidingsfeld und der westlichen Mainbrücke Randersacker an der Talbrücke Heidingsfeld und am Katzenbergtunnel abgelehnt ...

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