Die Spenden der Hurenwanderer gehen an das Tucholsky-Museum


Julius Fischer zur Berufung im Wanderhurenstreit

Mit Urteil vom 27.03.2014 hat das LG Düsseldorf Voland & Quist verboten, den Titel „Die schönsten Wanderwege der Wanderhure" für einen satirischen Kurzgeschichtenband von Julius Fischer zu verwenden. Das Gericht hat sich damit gegen die Kunstfreiheit und für die Eigentumsinteressen des „Wanderhuren"-Verlags Droemer Knaur entschieden. Gegen dieses Satireverbot wollen wir in die Berufung gehen, denn kommerzieller Erfolg muss parodierbar bleiben. Julius Fischer ruft in diesem Video zur Unterstützung von Voland & Quist auf, denn für die Berufung brauchen wir Geld, das wir über Crowdfunding hoffen, zusammenzubekommen. Weitere Informationen hier: http://www.startnext.de/wanderhurenstreit.

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK