Grundpreise im Abmahnfokus – aktuelle Fallbeispiele

Zunehmend werden fehlende oder falsche Grundpreisangaben in Online-Shops und auf Verkaufsplattformen abgemahnt, weil vielen Händlern das „Ob“ und „Wie“ der Darstellung nicht in vollem Umfang bekannt ist. Aus aktuellem Anlass informiert die IT-Recht-Kanzlei über besondere Fallbeispiele (Abdeckplanen, Ladungssicherungsnetze, Klebebänder, Luftpolsterfolie) für Grundpreisangaben, die momentan häufig abgemahnt werden.

I. Einleitung

Grundsätzlich ist nach §2 Abs. 1 PAngV ein Grundpreis stets (in unmittelbarer Nähe zum Endpreis)[http://www.it-recht-kanzlei.de/ugp-richtlinie-preisangabenverordnung-aenderungen.html?#abschnitt_71] anzugeben, wenn Waren nach Gewicht, Länge, Fläche oder Volumen beworben oder angeboten werden. Dies soll nicht nur zur Transparenz der individuellen Preisbildung beitragen, sondern vor allem auch dem Verbraucher einen schnellen Vergleich konkurrierender Angebote ermöglichen.

Die sehr generell gehaltene Vorschrift wurde durch die Rechtsprechung anhand verschiedener Einzelfälle zwar schon teilweise konkretisiert, birgt aber nach wie vor ein großes Abmahnpotenzial, das zum einen auf das Ausmaß der angabepflichtigen Produkte und zum anderen auf die konkrete Darstellung der Grundpreise zurückzuführen ist.

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